...der kleine freche Drache ist direkt vom Spiel Miramagia bei uns zu Hause gelandet... was er so erlebt, könnt ihr hier nachlesen...
Montag, 27. November 2023
entdeckt
Samstag, 25. November 2023
Plüschie-Wichteln
Freitag, 17. November 2023
Gastbericht von Kniffo aus der Schweiz
Hallo Ihr Lieben heute haben mich Grüße von Kniffo erreicht, das ist der kleine rote Drache von Digedag. Diese Grüße und Fotos möchte ich natürlich gern mit Euch teilen! Viel Spaß beim Lesen!
Euer Miro
Samstag, 11. November 2023
Miramagia trifft Minecraft
Also immer, wenn es um Mira geht, habe ich meine Ohren weit offen und hier im Haus ist da mal wieder etwas entstanden...
Als ich mich letztens hier in den Zimmern umgeschaut habe, bin ich bei Kiwi vorbeigekommen. Der saß grad am PC und ihr glaub nicht, was er da tolles gemacht hat...
Willkommen in Minecraft- Miramagia... das ist der Dorfbaum.
Dienstag, 7. November 2023
Empfehlung eines Lesedrachens
Hallo Ihr Lieben,
vor ungefähr 2 Wochen bin ich über Facebook auf ein neues Buch gestoßen... einen Fantasyroman für Kinder/Jugendliche (und bestimmt auch für Drachen).
Und dann hab ich natürlich das Internet befragt... ich sag Euch ein Roman mit Runen und der spielt in der Bretagne... das ist doch perfekt oder?
Also in der Bretagne war ich 2019 und fand es super und ich trage ja selbst eine Kette mit 2 Reise-Runen um den Hals.... (Raidho und Ehwaz)
Und dann bin ich beim Stöbern darauf gestoßen, dass es für Blogger (wie ich einer bin) ein kostenloses Exemplar gibt und da hab ich mich mal dafür beworben... vielleicht habe ich ja Glück.
Und ich hatte echt Glück und habe eins bekommen und möchte Euch natürlich gern ein wenig verraten...Sonntag, 5. November 2023
Tyssaer Wände
Letzten Montag, da hatte mein liebes Liesl-Radiesl Geburtstag, und da alle wegen des Brückentages frei hatten, haben wir einen tollen Ausflug in die Tyssaer Wände gemacht.
Diese sind kurz hinter der Grenze in Tschechien...
Und nu geht es los auf die kleine Rundtour... kommt doch mitÜber all Felsen, Löcher und enge Stellen zum Durchschlüpfen, da ist es echt praktisch, dass ich noch nicht ausgewachsen bin...
Na? Könnt Ihr mich sehen, ich verstecke mich grad vor Euch...
Buh, hier bin ich wieder.... hier ist auch eine so schöne Laubfärbung zu sehen, ich finde ja der Herbst passt super zu meiner Schuppenfarbe!
Eine kleine Drachenhöhle habe ich auch entdeckt....aber das wäre mir für den kommenden Winter doch etwas zu kalt..
Und noch eine, so viel Angebot.... aber hier stehen keine Mietpreise... ich glaube ich wohne doch lieber bei Mutzel, da ist es kostenlos für mich und ich werde liebevoll gehegt und gepflegt...
Samstag, 4. November 2023
Drachen lieben Schätze
Dienstag, 31. Oktober 2023
Geisternächte
Für die kommende Nacht hat Mutzel nochmal ihre Tastatur für Euch gequält und exklusiv für Euch präsentiere ich hier die Geschichte zu den Geisternächten!
Die bald kommenden Geisternächte warfen ihre Schatten
voraus. Jeden Abend zogen die magischen Nebel schon durch die miramagischen
Täler. Der Nebelschleier veränderte den Abstand der Welten zueinander.
Teleportieren war oft eine besondere Angelegenheit in dieser Zeit, denn es war
nicht sicher, ob ein Miramagianer dort ankam, wo er eigentlich hinwollte. Miro
saß am Abend am Fenster und schaute ins Dorf. Der Dunst waberte vor dem Glas entlang
und manchmal konnte er hindurch Geister anderer miramagischer Bewohner erahnen.
Der kleine Drache drehte seinen Kopf und schaute zu Mutzel,
die vor dem Kamin saß und im miramagischen Talboten blätterte. „Mutzel? Warum
sind die Geisternächste so besonders?“, wollte Miro gern wissen. Seine kleine
Hexe blickte von ihrer Zeitung hoch und überlegte. „Wie soll ich dir das
erklären“, begann sie, „wenn wir reisen in andere Dörfer oder die Stadt, können
wir unsere Füße nutzen oder du deine Flügel. Doch oft teleportieren wir lieber,
denn das geht viel schneller. Beim Teleportieren verschieben sich verschiedenen
Ebenen in kurzer Zeit und das ermöglicht uns den schnellen Ortswechsel. Die
Nebel in den Geisternächten verändern die Ebenen, es scheint, als wären sie
durchscheinend und damit ändert sich auch das Reisen. In der Nacht vom 31.
Oktober zum 1 November ist dieser Effekt am größten und deshalb ist das große
Fest immer für viele Überraschungen gut, denn du weißt nie, wo du beim Feiern
sein wirst.“ Miro wiegte seinen Kopf hin und her, er hatte bis jetzt noch nie
an der großen Party teilgenommen, aber dieses Jahr wollte er mit allen seinen
Freunden feiern.
Es kam der letzte Tag des Oktobers und der kleine Drache war
mächtig aufgeregt. Extra für das Fest hatte Mutzel ihm ein Geisterkostüm
genäht. Er fand es richtig super und lief schon am Tag damit durch das Haus und
rief öfter: „Buuuh!“ Moosmutzel machte ihm die Freude und erschrak auch ab und
zu ein wenig. Als die Dämmerung hereinbrach, kamen auch wieder die magischen
Nebel ins Tal und ins Dorf.
Mutzel hatte sich extra ihre besondere Hexenrobe in lila
angezogen mit dem hohen Kragen und ihre Harre waren hochgesteckt und mit
Spinnenklemmen fixiert. Als beide aus dem Haus traten, staunten sie über die
vielen wunderschönen Kürbislaternen und den verzauberten Dorfbaum. Heute trug
er kein Blätterkleid, sondern glitzernde Spinnennetze und auf ihm saßen 2 große
Eulen. Um ihn herum war ein Tisch aufgebaut mit den verschiedensten Speisen,
wie Kürbissuppe mit Türmchenkraut oder Schneeglöckchen im Blätterteigmantel.
Auch ein Fliegenpilzsaft durfte nicht fehlen. Er wurde für diesen Tag extra 2
Monate vorher angesetzt, denn die Fliegenpilze mussten in einem besonderen Sud
ziehen, um ihre giftige Wirkung zu verlieren. Alle Bewohner von Steinar hatten
sich schon eingefunden, jeder hatte sein Lieblingskostüm an. Zum Spaß setze
Kiwi auf einmal mit einem Narreteien-Zauber allen einen Kürbis auf den Kopf und
schon fingen sie an zu lachen. Ruckzuck hatten sich einige einen Geisterzauber
drübergelegt oder sich wieder entzaubert. Schon mit diesem Start versprach es
eine magische Nacht zu werden. „Buuh“, sagte Miro auf einmal direkt hinter
Sienna und Liesl und beide zuckten zusammen. „Hi hi“, freute er sich da und die
zwei Hexe mussten grinsen. Sie drückten ihm gleich einen Kürbiskeks und einen
Saft in die Hand. Miro leckte sich die Lippen und knusperte den Keks. Er
schloss die Augen. In diesem Moment waberte eine dicke Nebelwolke um ich herum.
Als er die Augen öffnete, erblickte er Eres und Domaris. Miro war verwundert und
drehte sich einmal im Kreis um sich herum. Er hatte den Dunst um sich herum
gespürt und auch ein leichtes Kribbeln und schon war er in einem völlig anderen
Dorf gelandet. Domaris bemerkte den kleinen Drachen und dass er etwas verwirrt
war. „Deine ersten Geisternächte, Miro?“, fragte sie. Er nickte. „Mach dir nix
draus, das erste Mal ist es immer komisch, aber lass dir davon den Spaß nicht
verderben!“ sprach sie noch und auf einmal war sie verschwunden. Miro riss vor
Schreck die Augen ganz weit auf und Eres begann zu lachen. Das Lachen war so
ansteckend, dass Miro auch damit begann. Irgendwie war es zwar lustig, aber
trotzdem wollte er lieber wieder nach Steinar. In dem Moment, als er sich
teleportieren wollte, verschwamm alles im Nebel. Rechts und links von ihm,
hörte er die verschiedensten Stimmen.
Als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte, war er in
West-Heidehusen gelandet und Goldschakal stand ganz in der Nähe. „Hallo Goldi,
weißt du, wie ich zurück nach Hause komme?“, fragte er ihn. Goldschakal winkte
ihm und antwortete: „Das ist doch nicht schwer, du musst einfach…“ Schon wieder
hatte eine Nebelschwade den kleinen Drachen mitgenommen. Miro war verwirrt,
denn wieder war er in einem anderen Dorf. Auf dem Ortsschild las er
Klein-Biberede und sah, dass dort Rübenwolf mit vielen anderen Miramagianern
feierte. Er ging auf sie zu und hoffte hier auf Hilfe. Als er ankam, wirbelte
es direkt neben ihm, eine Hexe tauchte auf und er erkannte zum Glück, dass es
Cristallina war. „Hallo“, sagte er zu ihr. „Hallo Miro“, grüßte sie zurück.
„Ich möchte wieder nach Hause, kannst du mir helfen?“, bat er sie. „Ich kann es
gern versuchen…“, begann sie ihren Satz und schon war sie wieder verschwunden.
So langsam wurde Miro traurig, er hatte sich doch ein freudiges Fest zusammen
mit seinem Mutzel gewünscht. Er stand mit Tränen in den Augen am Dorfrand und
schaute nur noch zu. Immer wieder riss ihn ein neuer Schleider in eine andere
Welt. Hin und her, er war völlig durcheinander. „Mutzel“, schniefte er leise
vor sich hin und da stand sie vor ihm. „Was ist denn los?“, fragte sie
liebevoll. „Ich möchte wieder nach Hause! Wie hast du mich gefunden?“, sprach
er leise. „Ich bin Goldschakal und Cristallina begegnet und beide haben mir von
deinem Heimweh erzählt. Da bin ich in mein Zauberlabor gegangen, habe mir einen
Schutzzauber gebraut und danach noch einen Suchzauber. Komm, ich bringe dich
nach Hause!“ Miro war unendlich froh, dass seine Lieblingshexe ihn gerettet hatte.
So viel Aufregung war doch ein bisschen viel für dein kleinen Drachen für eine
Nacht. Sie nahm Miro in die Arme und teleportierte mit ihm gemeinsam zurück.
Als sie in Steinar angekommen waren, schlief er tief und fest. Sie ging ins
Haus und legte ihn sanft in sein kleines kuscheliges Drachennest. Dann tropfte sie
ihm zur Sicherheit noch etwas vom Schutzzauber in den Mund und deckte ihn liebevoll
mit seiner Kuscheldecke zu. Jetzt konnte Miro friedlich tief und fest schlafen.
Ich hoffe Euch hat die Geschichte gefallen und ich wünsche Euch einen tollen Abend heute!!
gruselige Grüße Miro
Donnerstag, 26. Oktober 2023
Die Zeitumstellung
Hallo an Euch alle, heute gibt mal eine miramagische Geschichte für Euch, Mutzel hat sie extra zum Thema Zeitumstellung geschrieben, die ja an diesem Wochenende sein wird...
Und wo stellt ihr die Uhren hin? Als ich wollte ja den Wecker von Mutzel einfach auf den Dachboden verbannen, aber das findet sie nicht so lustig. Naja, lest lieber dies Geschichte hier....
Die Zeitumstellung
Es war Ende Oktober in Miramagia, genauer gesagt, es war der
letzte Samstag vor der trüb-tristen Novemberzeit. Moosmutzel war noch mit dem
letzten Ernten der Kürbisse für den Wintervorrat beschäftigt. Miro war das zu
langweilig und so beschloss er, sich ein wenig die Zeit in der Stadt zu
vertreiben. Dort war es überall herbstlich geschmückt und so langsam begannen
die Vorbereitungen für die kommenden Geisternächte. Miro schaute in die Fenster
von Evelines Traumwerkstatt und von Emmas- und- Emilios Modewelt. Er hatte grad kein Gold
dabei, aber trotzdem sah er sich liebend gern um. Auf einmal tippte ihn jemand
an den Flügel. Flink drehte Miro sich um und da stand Cristallina vor ihm: Na
hallo, Miro“, sagte sie, „was machst du denn hier?“ „Ich hatte Langweile und da
wollte ich mich einfach hier ein bisschen umschauen“, antwortete Miro. „Ach so,
sag mal hast du daran gedacht, dass diese Nacht Zeitumstellung ist?“ fragte Cristallina.
Jetzt waren gefühlt mindestens 5 Fragezeichen über Miros Kopf zu sehen, so
blickte er die Hexe an. Er legte den Kopf schief: „Wofür ist das eigentlich?“,
wollte er nun wissen. „Ich denke, damit wollten die Ratsmitglieder erreichen,
dass ein bisschen Mana für Lichtzauber eingespart wird, aber ob das wirklich so
ist, da hab ich keine Ahnung“, sprach sie. „Dann muss ich an Mutzels großer Wanduhr die Zeiger stellen“, überlegte Miro laut, „doch wohin denn?“
Cristallina zuckte mit den Schultern: „Das grübele ich auch jedes Mal.“ Jetzt
hatte Miro eine Aufgabe für den Tag gefunden, er wollte wissen, wie das mit der
Zeitumstellung in Miramagia funktioniert. Er wusste nun, dass der große
miramagische Rat das alles beschlossen hatte und so machte er sich auf den Weg
zum Weltenbaum.
Dort angekommen, klopfte Miro an die geheime Tür, die zum
Inneren des großen Baumes führte. Mirella, eines der Mitglieder öffnete ihm. „Ich
grüße dich, kleiner Drache, womit kann ich dir einen weisen Rat geben?“ sprach
sie würdevoll und bat ihn hinein. Diffuses Licht drang durch ein kleines
Baumloch ins Innere. Die runde Sitzecke in der Mitte des Baumes war noch durch
eine dunkle magische Kerze beleuchtet. Beide setzen sich dorthin.
Nun erzählte ihr Miro von seinem Treffen in der Stadt und von seinem Problem. Mirella
erklärte ihm nun ruhig: „Die Zeitumstellung in Miramagia ist eine magische
Sache. Wir, die Mitglieder des Rates, haben vor einigen Jahrhunderten
beschlossen, dass es wichtig ist, das Tageslicht optimal auszunutzen und haben dafür
einen mächtigen Zauber gewebt. Alle Uhren in Miramagia stellen sich
automatischen um.“ Miro kratzte sich am Kopf: „Und wenn nicht?“ „Das werden sie“,
entgegnete Mirella überzeugt, „aber wenn es dich beruhigt verrate ich dir eine
kleine Weisheit des Rates, um dir zu merken, in welche Richtung der Zeiger wandern
wird.“ Miro machte große Augen und nickte. „Nun gut, wenn im Frühling die Tage
länger und heller werden“, sprach Mirella, „dann möchten die Miramagianer viel
draußen sein, also stellen sie ihre wunderschöne Vorgartendeko nach draußen vor
ihre Tür, also stellt sich auch die Uhr eine magische Stunde vor. Im Herbst, so
wie jetzt, räumen sie ihre Sachen wieder ins Haus oder ins Lager zurück,
also stellt sich auch die Uhr zurück.“ „Oh“, sagte Miro, „das ist ja klasse zum
Merken, ich danke dir!“, nun sprang er von der Sitzecke auf und machte sich glücklich auf den Weg zurück ins Dorf.
Als er ankam, war Mutzel schon fertig mit der Ernte und rührte
mit einem großen Löffel in ihrem Kessel, es duftete. „Was kochst du?“, fragte der
kleine Drache. „Das ist Kürbissuppe mit Türmchenkraut“,
antwortete Mutzel, „sie ist auch gleich fertig, dann können wir essen.“ Während
Mutzel mit einem Schwebezauber den Tisch deckte, erzählte ihr Miro von der
Stadt und vom Weltenbaum und natürlich von der magischen Zeitumstellung. Mutzel
lächelte und hörte ihm aufmerksam zu.
Langsam wurde es Abend in Miramagia, überall im Dorf
leuchteten kleine Kürbislampen. Miro gähnte. „Na, kleiner Drache, Zeit ins Bett
zu gehen“, meinte Moosmutzel, doch Miro schüttelte den Kopf. „Ich muss doch
sehen, ob das mit der Zeitumstellung auch wirklich klappt“, entgegnete er. „Nun
gut, aber in dein kleines Drachennest kannst du dich ja trotzdem einkuscheln“,
schlug Mutzel vor. „Kann ich nicht ausnahmsweise mit in deinem Bett schlafen,
da sehe ich die große Uhr viel besser“, wünschte sich Miro, die Hexe
streichelte über seinen Kopf und erlaubte es ihm.
Etwas später lagen beide im Bett, Miro gähnte erneut und
sagte leise: „Dauert das noch lange?“ „Da musst du Geduld haben“, antwortete
Mutzel. Sie wollte noch mehr sagen, aber da schnarchte es neben ihr leise. Sie
schmunzelte und machte dann auch ihre Augen zu.
In der Nacht kurz vor 3 Uhr wachte Miro auf und sein Blick wanderte
zur Uhr. Die Zeiger schritten voran und dann Punkt Drei glitzerte es auf dem
Zifferblatt und der Stundenzeiger bewegte sich ganz sacht zurück zur Zwei. Es
hat ja doch geklappt, dachte Miro und schlief wieder ein.
Na? Hat Euch die Geschichte gefallen? Soll es davon noch andere geben? Was denkt Ihr?
LG Euer Miro
Donnerstag, 19. Oktober 2023
Ein neues Miramagia-Forum
Hallo Ihr Lieben, ich möchte Euch gern etwas Neues zeigen:
Moosmutzel hat ein neues Miramagia-Forum erstellt... zum Sammeln von allem rund um Miramagia.
Habt Ihr auch Lust dabei zu sein? Dann klickt einfach auf das Bild hier oben und meldet Euch an.
Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, weil damit so viele Erinnerungen wie möglich gesammelt werden können.
Ganz liebe Grüße Euer Miro
MN: Übrigens werden auch noch ein paar Moderatoren gesucht...
































